ferien.

ferien. punkt. nicht rufzeichen. versteht mich nicht falsch: ferien sind natürlich etwas sensationelles. neun wochen am stück abstand von der alltags-arbeit zu haben, tut einfach gut. im übrigen würde ich es jedem anderen auch gönnen, zwei monate auszeit nehmen zu können. ich genieße jeden einzelnen tag davon. und doch freue ich mich schon auf die zeit nach den ferien.

„und jedem anfang wohnt ein zauber inne“ (herman hesse). jeden herbst einen neubeginn zu machen ist einfach wunderbar. neue schülerInnen, neuer stundenplan, neue vorhaben. leere listen, aufgeräumte klassen und schreibtische. alle sind erholt und voller guter vorsätze. aufbruchstimmung. ja, ich liebe den schulanfang. schon als schülerin habe ich mich während der ferien auf die schule gefreut. jetzt als lehrerin freue ich mich noch mehr. auf das wiedersehen mit lieben kollegInnen, auf altbekannte und neue schülerInnen, auf all die neuen projekte, die ich in den letzten wochen schon geplant habe und die jetzt auf ihre umsetzung warten.

aber noch sind ferien. also ab zum see 🙂

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