Eine Bemerkung zum Frontalunterricht

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Der Frontalunterricht ist in aller Munde. Seit die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Mitte Dezember den Frontalunterricht gelobt hat - »Frontalunterricht macht klug« / »Klassischer Frontalunterricht produziert gute Resultate« - trifft man überall auf Befürworterinnen und Befürworter der Methode: Von den Lehrenden, die insgeheim schon immer gewusst haben, wie gut die Methode ist (nichts anderes wird übrigens in der didaktischen Ausbildung gelehrt: guter Frontalunterricht ist eine effiziente Methode), bis zu den ehemaligen Schülerinnen und Schülern, die guten Lehrerinnen und Lehreren einfach gern zugehört haben, stimmen alle ins wissenschaftlich belegte Lob ein.

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ich könnte es nicht besser fomulieren. "Guter Frontalunterricht – so mein Fazit – ist der, den Schülerinnen und Schüler selber wählen und in dem sie jederzeit aufstehen und rausgehen können. Erzwungenere Frontalunterricht ist keine gute Lernform." vielen dank an philippe wampfler für diesen artikel!
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